Ein KI-Setup, das im Alltag benutzt wird, entsteht nicht am Reissbrett. Es entsteht, wenn die Leute, die damit arbeiten, es selbst einrichten und wir daneben sitzen. Wir bringen Methode und Erfahrung. Ihr bringt das Wissen über euren Betrieb.
Ihr könnt den Workshop direkt anfragen oder zuerst 30 Minuten mit uns reden.
In 30 Minuten klären wir, wie ihr wirklich arbeitet, wo Zeit verloren geht und wer es benutzen würde. Am Ende habt ihr ein ehrliches Bild und eine Empfehlung: Workshop ja oder nein, und mit wem.
Wir führen ein kurzes Gespräch mit der Person, die entscheidet, bauen eine Seite über eure Organisation aus öffentlichen Quellen, liefern die Datenschutz-Einordnung und sagen euch, welches Claude-Abo jede Person braucht. Beim offenen Workshop ersetzt ein kurzer Fragebogen bei der Anmeldung diesen Vorlauf. So läuft der Tag an eurem Material, nicht an Beispielen.
Ihr versteht, richtet ein und arbeitet an eurem Material, alle am eigenen Gerät. Ihr geht mit einem funktionierenden Setup, einem ersten Ordner und einer Liste der Abläufe, die sich lohnen, nach Hause.
Ihr wählt zwischen Firmen-Setup, Skills für eure Abläufe, einer ganzen Abteilung, der Anbindung an eure Systeme oder einer monatlichen Begleitung. Jeden Schritt bucht ihr einzeln, mit Angebot vorab und Abnahme am Ende. In den Werkstätten baut ihr selbst, wir begleiten.
Weil wir es zusammen bauen, klappt die Übergabe, und das Arbeiten danach auch.
Es geht darum, dass es im Alltag wirklich alle benutzen. Wir haben das mehrfach begleitet und wissen, wo es hängt. Wenn ihr in dieser Phase Unterstützung braucht, bucht ihr Support-Stunden, ein Skills-Paket oder die monatliche Begleitung. Support heisst Fragen beantworten, drüberschauen, kurz korrigieren. Gemeinsam etwas Neues bauen ist ein Skills-Paket.
30 Minuten Sparring, kostenlos. Wir hören zu und sagen ehrlich, ob das Vorgehen bei euch passt.
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